Pressemitteilungen

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Hier finden Sie aktuelle Unternehmensmeldungen zum Download. Die Pressemitteilungen sind zu Ihrer Übersicht vom jüngsten Erscheinungsdatum ab geordnet:

28.07.2017 | Neue E-Ladesäulen ab 1. August

Die Zeit des kostenfreien Aufladens endet nach fast zwei Jahren.

Die Ladesäulen der SÜC verändern ihr Aussehen. Zug um Zug installiert das Coburger Versorgungsunternehmen ab dem 1. August an den zehn vorhandenen Standorten in Coburg und Umgebung neue „Strom-Tankstellen“ für Elektro-Autos. Mit dem Wechsel endet die Möglichkeit, sein Elektro-Fahrzeug kostenfrei aufzuladen. Von Oktober 2015 an bis heute hat die SÜC mit diesem kostenfreien Angebot die E-Mobilität in der Region Coburg vorangebracht.

„Das Laden und Bezahlen an den neuen chargeIT-Ladesäulen ist kinderleicht“, erläutert Ferenc Bátyi, Hauptabteilungsleiter Vertrieb-Energiewirtschaft. Die Ladestation kann einfach per SMS freigeschaltet werden. „Die SMS wird mit der Ladestationskennung an die Nummer 84 11 22 per Eingabe oder QR-Code gesandt. Anschließend erfolgt die Freigabe, die Klappe vor dem Steckkontakt entriegelt sich und das Ladekabel kann wie gewohnt angeschlossen werden. Die Abrechnung erfolgt über die Mobilfunkrechnung sofern Ihr Vertrag die Funktion unterstützt.“

Über die e-Roaming-Plattform Intercharge – das ist eine Vernetzung aller E-Mobilitätsprovider in Europa (z.B. ChargeNow, Charge&Pay, NewMotion oder PlugSurfing) –  können die Ladesäulen (via Ladekarte oder Anbieter-App) ebenfalls genutzt werden. Abgerechnet wird in diesem Fall über die Betreiber der jeweiligen Ladekarten-Systeme, somit kommen auch deren Preise zur Abrechnung.
Zudem bietet Intercharge auch die Möglichkeit, direkt via Smartphone den Ladevorgang einzuleiten sowie über Paypal oder Kreditkarte abzurechnen. Der Nutzer muss sich hierzu nicht separat registrieren.

Die verschiedenen Preisstaffelungen sind auf den Ladesäulen ersichtlich und hängen von der Leistung ab. Damit die Ladesäulen wirklich nur zum Aufladen und der Platz nicht zum Parken zweckentfremdet wird, weist der Vertriebs-Hauptabteilungsleiter auf eine Besonderheit hin: „Wenn der Akkumulator vollgeladen ist, schaltet die Ladesäule in den Parkmodus und berechnet dann einen Euro für jede weitere viertel Stunde.“

Text: Christoph Winter

28.07.2017 | Streikmaßnahmen am Freitag, 28. Juli 2017 im Coburger Stadtbusverkehr

Seit März 2017 laufen Tarifverhandlungen zwischen dem Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen e. V. (LBO) und der Gewerkschaft ver.di. In einem Gespräch zwischen den Spitzengremien beider Tarifparteien wurde ein Verhandlungsergebnis erzielt, das für die LBO-Busfahrer bei einer Laufzeit von 36 Monaten innerhalb der nächsten zwei Jahren eine Lohnsteigerung im Durchschnitt von über 8% bedeutet hätte. Dies ist deutlich mehr als die Lohnsteigerungen von Tarifabschlüssen in anderen Branchen in 2017.

Dieses haben die LBO-Beschäftigten leider abgelehnt. Ein weiterer Verhandlungswunsch seitens der Arbeitnehmervertretung gegenüber dem LBO wurde nicht geäußert.

Aus diesem Grund bedauern wir die Arbeitskampfmaßnahmen im Linien-, Schüler- und Berufsverkehr umso mehr, da aus unserer Sicht die Verhandlungsmöglichkeiten seitens ver.di nicht genutzt werden. Stattdessen belastet man unnötig unsere Fahrgäste.

Umso bedauerlicher ist dies, da noch im Januar 2016 laut einer Pressemitteilung von ver.di die Allgemeinverbindlichkeit des bestehenden Lohntarifvertrages von Manfred Weidenfelder, Leiter Fachbereich Verkehr und Verhandlungsführer von ver.di, ausdrücklich begrüßt wurde.

Seitens der SÜC Bus und Aquaria GmbH besteht für den Streik im Coburger Busverkehr umso mehr Unverständnis, da wir schon jetzt unseren LBO-Mitarbeitern Leistungen bieten, die über unseren tarifvertraglichen Verpflichtungen liegen.


18.07.2017 | Tiefbauarbeiten in der Ketschendorfer Straße 62-76

SÜC investiert 520.000 Euro in das Leitungsnetz; Baumaßnahme erfordert Verkehrsregelung

Coburg, 18.07.2017
Ab Mittwoch, den 19.07.2017, beginnt die SÜC mit Tiefbauarbeiten zur Umlegung von Trinkwasser- sowie Erneuerung von Fernwärmeleitungen in der Ketschendorfer Straße 62-76. Im Zuge dieser Maßnahme investiert die SÜC 520.000 Euro in den Erhalt des Leitungsnetzes.

Die Baumaßnahme erstreckt sich über mehrere Wochen und wird in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Während der Baumaßnahme sind Teile der Ketschendorfer Straße nur in eine Richtung befahrbar. Es erfolgt eine ausgewiesene Einbahnregelung in Richtung Stadtmitte.

Im ersten Bauabschnitt wird die Einbahnstraße von der Ernst-Faber-Straße bis zur Einmündung Hinterer Glockenberg eingerichtet. Auch der Gehweg auf der linken Seite (Richtung Stadtmitte) ist gesperrt. Im zweiten Bauabschnitt erfolgt die Einbahnregelung von der Einmündung Hinterer Glockenberg bis zur Einmündung Gustav-Hirschfeld-Ring. Hierbei kommt es zur Sperrung des rechten Gehsteiges (Richtung Stadtmitte).

Von den Bauarbeiten ist, ebenfalls ab dem 19.07.2017, auch der Stadtbusverkehr betroffen: Stadtauswärts können die Haltestellen Marienberg, Ernst-Faber-Straße, Marienhaus und Klinikum von den Linien 1 und 1A nicht bedient werden. Die Umleitung für die Linien 1 und 1 A erfolgt ab Kongresshaus über die Max-Brose-Straße (hier Ersatzhaltestelle für Ernst-Faber-Straße und Marienhaus), Brose-Kreisel und Postweg zur Haltestelle Ketschendorf. Ersatzhaltestelle stadtauswärts für Marienberg ist die Haltestelle Kongresshaus oder die Ersatzhaltestelle in der Max-Brose-Straße. Ersatzhaltestelle für Klinikum ist die Haltestelle Ketschendorf. Für die Linien 1, 1A, 6 und 7 (Freizeitnetz) stadteinwärts ist keine Umleitung erforderlich.

Hinweis für Fahrgäste zum Klinikum:
Da die Haltestelle Klinikum von den Linien 1 (Niederfüllbach) und 1 A (Hasenstein) stadtauswärts derzeit nicht bedient wird, erwägen Sie auch die Möglichkeit im Tagesnetz mit der Linie 6 (neue Heimat) und im Freizeitnetz mit der Linie 7 (Neershof) zum Klinikum zu fahren.

25.05.2017 | Main-Erlebnis-Tag

An Christi Himmelfahrt, den 25. Mai 2017, findet zum zweiten Mal rund um den Badesee Lichtenfels/Oberwallenstadt der Main-Erlebnis-Tag statt. Als einen Programmpunkt bieten die Städtischen Werke Überlandwerke (SÜC) an diesem Tag vier Wasserkraftwerks-Führungen an, und zwar um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr, 14:00 Uhr und 15:00 Uhr. Treffpunkt für die Führungen ist der Infostand der SÜC am Wasserkraftwerk Oberwallenstadt, der Station „17“ auf beigefügter Karte. Die Führungen sind für alle Interessierten kostenlos und auch für Kinder ab zirka 8 Jahren geeignet. Eine Führung dauert ungefähr eine Stunde.

Weitere Informationen zum Main-Erlebnis-Tag finden Sie unter: www.umweltstation-weismain.de

16.05.2017| 65 Jahre SÜC-Werkskappelle

Mit einem Handstreich, aber einer überaus harmonischen und freundlichen Übernahme im Mai vor 65 Jahren, legten einige Mitarbeiter der Städtischen Werke – Überlandwerke Coburg, so hieß das damals, das Fundament für die SÜC-Werkskapelle. Dieser Grundstein ist so dauerhaft beschaffen, dass sich heute noch alle 14 Tage musikbegeisterte aktive und ehemalige SÜCler zur Probe in ihrer Freizeit treffen. Im Aufenthaltsraum der Elektroabteilung sind Niederspannungskabel, Schaltkästen oder unterirdische Kabelstrecken dann kein Thema: Vielmehr geht es der Saxophinistin Tini Carl und ihren elf Mitspielern unter der Leitung von Manfred Deinhart um den exakten Einsatz, den richtigen Ton und genaues Tempo.

Unterhaltungsmusik, aber auch Werke der Klassik und der Marschmusik bildet damals wie heute das Repertoire der Werkskapelle. Was als Bezeichnung etwas sperrig und vielleicht altbacken klingt, ist tatsächlich eine fröhliche Truppe, mit Spaß am gemeinsamen Musizieren. Diese Freude, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Bigband-Sound, gibt die Werkskapelle bei ihren Auftritten an das Publikum weiter. Über 350 Stücke der verschiedensten Stilrichtungen umfasst der musikalische Reigen.

Es war im Mai des Jahres 1952: Die gesamte verfügbare Belegschaft fuhr bei einem Betriebsausflug mit einem Sonderzug nach Bad Berneck. Auch ein Tanzwagen mit Bewirtung war an den Zug angekoppelt. Die eigentliche Feier stieg im Kurhotel von Bad Berneck, wo die Kurkapelle zum Tanz aufspielte. „Während einer Pause ergriffen einige Musiker aus den Werken die Instrumente und fanden für ihr Spiel lebhaften Beifall.“ So heißt es in der Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Werkskapelle. Dieser Tag ist als Gründung der Werkskapelle in die SÜC-Analen eingegangen, „Weil man sich einig darüber war, bei Vorhandensein von Instrumenten in Coburg selbst in größerem Rahmen eine derartige Kapelle aufzustellen“.

Schon seit 1951 gab es bei der SÜC ein Quartett, das bei Feiern für die passende Musik sorgte. Dazu stießen dann aus verschiedenen Abteilungen Kolleginnen und Kollegen. Ein Schlagzeug, ein Kontrabaß und später auch ein Flügel wurden angeschafft. Auch bei der Beschaffung von Noten half das Unternehmen tatkräftig mit. Bei Schaufelfesten und Weihnachtsfeiern, bei Betriebsfesten aller Art war und ist die SÜC-Werkskapelle immer dabei. Auch bei Geburtstagen von Kollegen sorgt die Kapelle für den richtigen Ton. Darüber hinaus spielt die Truppe in Altenheimen und bei Veranstaltungen der Stadt Coburg auf. Die Gründer waren damals Georg Hacker als Kapellmeister, Ernst Bauer, Werner Schulz und Eberhard Moser. Bis zu 17 Musiker brachte die SÜC-Werkskapelle auf die Bühne. Seit 1973 ist Manfred Deinhart dabei und leitet heute die Formation.

Natürlich sucht auch die SÜC-Werkskapelle immer nach neuen Mitgliedern. Dazu muss man nicht bei dem Coburger Versorgungsunternehmen arbeiten, schon heute unterstützen Gastspieler die Band.

15.02.2017 | SÜC passt Strompreis an und strukturiert Doppeltarifmessung neu

Der Energieeinkauf hat sich in den letzten Jahren immer mehr verändert. Früher konnte die SÜC Nachtstrom deutlich günstiger einkaufen als Tagstrom. Hinzu kommen Kostensteigerungen bei den staatlich veranlassten Steuern und Abgaben sowie den Netzentgelten.  Wie andere Energieversorger auch, ist die SÜC daher gehalten auf diese Veränderungen zu reagieren und den Doppeltarif an die tatsächlichen Kosten anzupassen. Diese Umstrukturierung wird etwa 7 Prozent der SÜC-Stromkunden treffen. Vornehmlich solche, die mit Strom heizen. Alle betroffenen Kunden werden angeschrieben und erhalten auf Wunsch eine umfassende Beratung.

Es wird künftig eine Preisstaffelung bei der Doppeltarifmessung geben: Je mehr Strom für den niedrigeren Nachttarif bezogen wird, umso geringer wird die Differenz zum höheren Tagestarif.
 „Wir beschaffen Nachtstrom kaum günstiger als Tagstrom“, so SÜC-Geschäftsführer Wilhelm Austen. „Also können wir ihn auch nicht mehr pauschal günstiger an unsere Kunden abgeben. Außerdem müssen wir den seit Januar 2017 erneut stark gestiegenen Steuern, Umlagen und Netznutzungsentgelten Rechnung tragen.“

Andere Energieversorger haben ihre Strompreise bereits zum Jahreswechsel angehoben – die SÜC hingegen erst zum 1. April 2017. Zu diesem Zeitpunkt wird die SÜC auch die Preise der Doppeltarifmessung anpassen.

Von der Umstrukturierung bei der Doppeltarifmessung sind etwa 3.000 SÜC-Kunden betroffen, hauptsächlich solche, die mit Strom heizen. „Wir werden alle betroffenen Kunden anschreiben und entsprechend informieren“, so Austen. „Außerdem gehen wir davon aus, dass diese Kunden unsere persönliche und umfassende Energieberatung in Anspruch nehmen – die wir im Übrigen all unseren Kunden anbieten.“

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Hintergrundinformation
Die Welt der Stromerzeugung hat sich verändert. Vor der Energiewende waren es vornehmlich die konventionellen Großkraftwerke, aus denen die deutschen Energiekunden ihren Strom bezogen, die die Struktur des Strompreises diktierten. Während tagsüber teure Spitzenlastkraftwerke den Preis bestimmten, waren es nachts Grundlastkraftwerke, die sich nicht so schnell abschalten lassen. Daher wurde es den Verbrauchern seinerzeit schmackhaft gemacht, ihren Stromverbrauch in die sogenannten Schwachlastzeiten zu verlagern. Das geschah mit einem niedrigeren Preis und einer geteilten Verbrauchsmessung, am Tag und eben in der Nacht.

Diese Zeiten sind vorbei. Die Energiewende bringt es mit sich, dass die Atomkraftwerke eins nach dem anderen abgeschaltet werden. Stattdessen wird der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind und so weiter immer größer. Sonne aber scheint nicht in der Nacht. Strom, der nachts verbraucht wird, ist kaum billiger als Strom, der tagsüber verbraucht wird - weil der hauptsächliche Stromproduzent eben kein Spitzenlastkraftwerk mehr ist. Der Strompreis an der Börse wird immer mehr durch erneuerbare Energien bestimmt.

14.12.2016 | SÜC unterstützt die Elektromobilität

Strom an den SÜC-E-Ladesäulen weiterhin kostenlos

Die SÜC hat sich zum Ziel gesetzt, als einen Baustein der Energiewende die E-Mobilität in der Region Coburg zu befördern. Daher wird der Strom an allen öffentlichen E-Ladesäulen der SÜC zwischen Mitwitz und Heldburg – bislang sind es 14 Ladepunkte – bis auf weiteres kostenlos abgegeben und nicht wie zunächst geplant bereits ab Januar 2017 kostenpflichtig. An den Ladesäulen der SÜC „zapft“ man natürlich CO2-neutralen Main-SÜC-Strom.

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Die Aktivitäten der SÜC Energie und H2O GmbH zum Thema Elektromobilität im Detail
•    September 2011
Anschaffung und Integration des ersten Elektroautos i-Miev in den Fuhrpark der SÜC.
•    Seit November 2013
Sponsoring von E-Bike-Ladestationen bei Ausflugsgaststätten des Versorgungsgebiets.
•    Mai 2015
Installation einer E-Bike-Ladestation auf dem Werksgelände der SÜC für Nutzung durch Mitarbeiter und Besucher.
•    Oktober 2015
In der Willi-Hussong-Straße (gegenüber HUK-Coburg) installiert die SÜC zwei öffentliche Ladesäulen, an denen bis zu vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig tanken können. Finanziert werden die beiden Ladesäulen zu je 50 % von der Stadt Coburg und der HUK-Coburg. In der Folge installiert die SÜC noch weitere zwei Ladestationen im Kundenauftrag (Waldrich; Hotel Stadt Coburg).
•    November 2015
Initiierung einer Kooperation zur E-Mobilität: Die Stadtwerke Rödental, Stadtwerke Bad Rodach, Stadtwerke Neustadt, Gemeindewerke Ebersdorf sowie die SÜC unterzeichnen einen Kooperationsvertrag, um die E-Mobilität – und insbesondere den Ausbau der Ladeinfrastruktur – voranzubringen.
•    April 2016
Die Fahrzeugflotte der SÜC wird um zwei weitere E-Autos erweitert (ein reines E-Fahrzeug und ein Hybrid-Fahrzeug). Auf dem Werksgelände der SÜC werden zwei E-Ladesäulen für Mitarbeiter und Besucher installiert. Jeweils 22 kW Leistung stehen zur Verfügung, vier Fahrzeuge können gleichzeitig geladen werden.
•    Mai 2016
Installation einer öffentlichen Ladesäule am Schalthaus der SÜC in der Weidhäuser Straße in Sonnefeld. Ebenso wird am Schalthaus in Heldburg eine öffentliche Ladesäule installiert.
•    Juni 2016
Inbetriebnahme zweier E-Ladesäulen in der Nähe der Erdgastankstelle in der Bamberger Straße in Coburg. Diese sind öffentlich zugänglich, stellen je 22 kW Leistung zur Verfügung und haben Ladekapazität für bis zu vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig.
•    Oktober 2016
    Teilnahme an der Messe Coburg mit einem Stand zum Thema Elektromobilität.
•    November 2016
Inbetriebnahme einer E-Ladesäule in Mitwitz.

17.11.2016 | Petition „Strom darf nicht zum Luxusgut werden!“

Die SÜC beteiligt sich an der Petition:
„Strom darf nicht zum Luxusgut werden!“

Steuern, Abgaben und Entgelte auf Strom steigen zum Jahreswechsel in Deutschland in neue Rekordhöhe. Weil bayerische Stromkunden besonders betroffen sind, hat die SÜC Energie und H2O GmbH gemeinsam mit 13 weiteren nordbayerischen Stadt- und Gemeindewerken die Initiative „Energiewende bezahlbar“ gegründet. In einem offenen Brief an die Bundesregierung und die bayerische Staatsregierung fordern die kommunalen Stromversorger, dass die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromkunden verteilt werden. Verbraucher können die Initiative unterstützen, indem sie auf der Webseite www.energiewende-bezahlbar.de eine entsprechende Online-Petition an den Deutschen Bundestag unterzeichnen. 

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hatte angekündigt, dass die Entgelte für die Nutzung seines bayerischen Übertragungsnetzes zum Jahreswechsel um 80 Prozent steigen werden. Darüber hinaus steigt auch die EEG-Umlage am Jahreswechsel auf ein neues Rekordniveau von 6,88 Cent je Kilowattstunde. Diese staatliche Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien macht mittlerweile rund ein Viertel der Stromrechnung aus und belastet den durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden mit 204 Euro inklusive Mehrwertsteuer.    

„Mit der erneuten Erhöhung von Steuern, Abgaben und Umlagen sowie der Kosten für den Ausbau der Netze wird Strom für immer mehr unserer Kunden zu einem Luxusgut“, sorgt sich Ferenc Bátyi, verantwortlich für Vertrieb und Energiewirtschaft bei der SÜC und Mitinitiator der nordbayerischen Stadtwerke-Initiative „Energiewende bezahlbar“: „Die Energiewende ist zwingend nötig. Wir sind uns einig, dass dafür smarte Stromnetze ausgebaut und neue Technologien integriert werden müssen. Doch die hohen Kosten hierfür sind ungerecht verteilt. Aufgrund von unzureichenden politischen Rahmenbedingungen fallen die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger noch höher aus als nötig.“ Erschwerend komme hinzu, dass die privaten Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen über ihre Stromrechnung mit einem mehrstelligen Milliardenbetrag belastet würden, während besonders energieintensive Unternehmen von diesen Kosten verschont bleiben, kritisiert Bátyi.

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer fordern die kommunalen Stromversorger, dass die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromkunden verteilt werden. Der Brief wurde von den Vorständen und Geschäftsführern der Unternehmen unterzeichnet und beinhaltet vier konkrete Forderungen:

Das Entgelt für die Stromübertragungsnetze in Deutschland soll für alle Regionen in Deutschland gleich sein.
Der Ausbau von Stromtrassen und die Errichtung von Offshore-Windparks müssen besser koordiniert werden.
Über eine Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes muss die Umlagefinanzierung für erneuerbare Erzeugungsanlagen beendet werden.
Energieintensive Unternehmen dürfen nicht weiter von den Kosten der Energiewende befreit werden.

Verbraucher können sich an der Initiative beteiligen, indem sie eine Petition an den Deutschen Bundestag mitunterzeichnen. Die Petition ist unter dem Link www.energiewende-bezahlbar.de erreichbar.

Die Stadtwerke-Initiative „Energiewende bezahlbar“ wird von folgenden Unternehmen getragen:

Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH, SÜC Energie und H2O GmbH, Coburg, Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH, Gemeindewerke Ebersdorf, Erlanger Stadtwerke AG, infra fürth gmbh, Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, Stadtwerke Hollfeld, Stadtwerke Lichtenfels, EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH & Co. KG, SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt bei Coburg, Stadtwerke Rödental, Gemeindewerke Stammbach, Stadtwerke Weiden

Der offene Brief im Wortlaut:

Strom darf nicht zu einem Luxusgut werden!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

zum Jahreswechsel steigen die Strompreise in Deutschland auf ein neues Rekordniveau. Ursache hierfür sind massiv steigende Steuern, Abgaben und Entgelte. Damit werden die Kosten der Energiewende auf alle Haushalte und kleinen und mittelständischen Unternehmen umgewälzt. Wegen der massiv steigenden Netznutzungsentgelte der „TenneT“ werden die bayerischen Stromkunden besonders stark belastet. Die Energiewende ist zwingend nötig, doch die hohen Kosten hierfür sind ungerecht verteilt. Die privaten Haushalte werden über ihre Stromrechnung mit einem mehrstelligen Milliardenbetrag belastet, während besonders energieintensive Unternehmen von diesen Kosten verschont bleiben.
Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass immer weniger Bürger ihre Stromrechnung bezahlen können. Strom darf nicht zu einem Luxusgut werden! Deshalb müssen die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromverbraucher verteilt werden.
Wir fordern:

Das Entgelt für die Stromübertragungsnetze in Deutschland soll für alle Regionen in Deutschland gleich sein.
Der Ausbau von Stromtrassen und die Errichtung von Offshore-Windparks müssen besser koordiniert werden.
Über eine Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes muss die Umlagefinanzierung für erneuerbare Erzeugungsanlagen beendet werden.
Energieintensive Unternehmen dürfen nicht weiter von den Kosten der Energiewende befreit werden.

Freundliche Grüße

Klaus Rubach und Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH – Wilhelm Austen, Geschäftsführer SÜC Energie und HO GmbH, Coburg – Jürgen Fiedler, Geschäftsführer Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH und Werkleiter der Stadtwerke Hollfeld – Thomas Hader, Werkleiter Gemeindewerke Ebersdorf – Wolfgang Geus, Vorstandsvorsitzender, und Matthias Exner, kaufmännischer Vorstand, Stadtwerke Erlangen AG – Dr. Hans Partheimüller, Geschäftsführer infra fürth GmbH – Gerd Dilsch, Geschäftsführer Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH – Dietmar Weiß, Geschäftsführer Stadtwerke Lichtenfels – Christoph Keller, Geschäftsführer EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH & Co. KG – Armin Münzenberger, Geschäftsführer SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt bei Coburg – Michael Eckardt, Geschäftsführer Stadtwerke Rödental – Thorsten Tietze, Geschäftsführer Gemeindewerke Stammbach – Christine Melischko, Geschäftsführerin Stadtwerke Weiden



26.08.2016 | Smart Meter – der intelligente Stromzähler kommt

Coburg – Ein kleiner grauer Kasten beschäftigt SÜC-Geschäftsführer Wilhelm Austen schon einige Wochen lang. Auch in den nächsten Monaten wird das Thema „Smart Meter“ bei dem Coburger Versorgungsunternehmen präsent sein. Ab Januar nächsten Jahres sollen die Stromkunden mit einem sogenannten Smart Meter, einem intelligente Stromzähler, ausgerüstet werden.

Bei Interessenverbänden, etwa dem bayerischen Haus- und Grundbesitzerverein, bei Verbraucher- und Datenschützern, sorgen die Smart Meter schon jetzt für Spannungen. „Wir werden viel Kritik einstecken müssen“, ist sich Austen sicher, „obwohl wir weder Verursacher sind, noch daran verdienen“. Aber Austen fühlt sich den SÜC-Stromkunden verpflichtet: „Wenn wir als Coburger Versorgungsunternehmen diese Smart Meter nicht bei unseren Kunden installieren, wird es ein anderes Unternehmen machen. Wir stehen jedoch vor Ort als Ansprechpartner mit Mitarbeitern zur Verfügung und setzen nicht auf anonyme telefonische Beratung mit Warteschleifen und -zeiten“.

Ab 2017 sind die Smart Meter vorgeschrieben. Die Zähler sollen eine bedarfsgerechte Steuerung der Stromnetze ermöglichen. Das ist das Ziel der Bundesregierung um die Energiewende zu schaffen, der Bundestag hat dazu das Gesetz zur „Digitalisierung der Energiewende“ verabschiedet. Die Regierung beruft sich darauf, dass sie mit der „Digitalisierung der Energiewende“ EU-Vorgaben umsetze. Doch der Bundesverband der Verbraucherzentralen entgegnet, Privathaushalte in Österreich und den Niederlanden können die Umrüstung auf Smart Meter verweigern – ohne dass Brüssel etwas dagegen hätte.

„Die Monteure werden nicht in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres ausschwärmen“, beruhigt Wilhelm Austen. Die Umrüstung auf Smart Meter werde sich nach den Plänen der Bundesregierung bis zum Jahr 2032 hinziehen. „Darüber hinaus gibt es bislang nur ein funktionstüchtiges Modell eines Produzenten“, weist der SÜC-Geschäftsführer auf eine weitere Verzögerung hin. Auch ist der Datenschutz noch nicht letztlich geklärt. Schließlich soll der Stromverbrauch viertelstündlich an die Betreiber der großen Stromnetze per Mobilfunk übermittelt werden.

Begründet wird die Umrüstung damit, dass nur durch intelligente Messgeräte auch intelligente Energienetze entstehen könnten. Diese sollen Schwankungen bei der Energiezufuhr aus Solar- und Windkraft ebenso wie beim Nutzerverhalten erfassen und die Leistung an den Bedarf anpassen. Für ein intelligentes Netz sei es ausreichend, die gesammelten Daten etwa eines Straßenzugs zu erfassen. Das Nutzungsverhalten einzelner Haushalte sei zu kleinteilig, um Anpassungen bei der Energieversorgung zu erlauben, argumentiert die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Weiter monieren die Verbraucherschützer, dass Privathaushalte – anders als Betriebe – nur geringe Möglichkeiten hätten, ihren Stromverbrauch zu verlagern. So sei es unrealistisch, das Aquarium abzuschalten oder die Waschmaschine in der Nacht laufen zu lassen.

Der Einbau des neuen intelligenten Stromzählers selbst ist für den Kunden kostenfrei.
Das Bundeswirtschaftsministerium geht in seinen Modellrechnungen davon aus, dass der Betrieb eines intelligenten Stromzählers einem exemplarischen Stromkunden mit Jahresverbrauch zwischen 3.000 bis 4.000 Kilowattstunden nicht mehr als 40 Euro kosten soll: 20 Euro könnte der Kunde an Stromkosten einsparen – falls er seine Verbrauchsdaten, die der intelligente Stromzähler ihm in Echtzeit liefert, dazu nutzt, um seinen Stromverbrauch aktiv zu regulieren. Und 20 Euro würde auch der Betrieb der bislang verwendeten Stromzähler jährlich kosten. Rechnerisch wäre damit für die Haushalte die Umrüstung ein Nullsummenspiel – sofern sie die Daten von den intelligenten Stromzählern auch wirklich nutzen, um zusätzliche Stromeinsparungen zu erzielen.



Infokasten

Preis für den Betrieb des intelligenten Stromzählers

 Das Bundeswirtschaftsministerium hat diese Kostenobergrenzen pro Jahr festgelegt:

•    Jahresverbrauch unter 2.000 Kilowattstunden: 23 Euro,
•    Jahresverbrauch 2.000 bis 3.000 Kilowattstunden: 30 Euro,
•    Jahresverbrauch 3.000 bis 4.000 Kilowattstunden: 40 Euro,
•    Jahresverbrauch 4.000 bis 6.000 Kilowattstunden: 60 Euro,
•    Jahresverbrauch 6.000 bis 10.000 Kilowattstunden: 100 Euro,
•    Besitzer von Photovoltaikanlagen und Ladestationen für E-Autos: 100 Euro.


Wer muss wann umrüsten?

Ab dem 1. Januar 2017 bekommt jeder Haushalt einen neuen digitalen Stromzähler, falls dort ohnehin der Wechsel des Stromzählers ansteht. Abgesehen vom turnusmäßigen Wechsel müssen folgende Stromverbraucher 2017 intelligente Messsysteme einbauen lassen:

- Besitzer von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 7 Kilowatt,
- Nutzer von Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen, wenn die Anlagen vom Betreiber des Stromnetzes ferngesteuert werden können,
- Unternehmen mit einem Verbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden im Jahr.

Haushalte mit einem Verbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden im Jahr müssen ab 2020 ein intelligentes Messsystem einbauen lassen. Dieses System besteht aus dem neuen digitalen Stromzähler und dem Modul (Smart Meter Gateway), das die Daten an das Unternehmen überträgt, das für die Messung des Verbrauchs zuständig ist. Alle anderen Haushalte bekommen ab 2020 einen modernen Zähler, aber nicht zwingend das Übertragungsmodul.





Die SÜC beteiligt sich an der Petition:
„Strom darf nicht zum Luxusgut werden!“


Coburg, 17.11.2016
Steuern, Abgaben und Entgelte auf Strom steigen zum Jahreswechsel in Deutschland in neue Rekordhöhe. Weil bayerische Stromkunden besonders betroffen sind, hat die SÜC Energie und H2O GmbH gemeinsam mit 13 weiteren nordbayerischen Stadt- und Gemeindewerken die Initiative „Energiewende bezahlbar“ gegründet. In einem offenen Brief an die Bundesregierung und die bayerische Staatsregierung fordern die kommunalen Stromversorger, dass die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromkunden verteilt werden. Verbraucher können die Initiative unterstützen, indem sie auf der Webseite www.energiewende-bezahlbar.de eine entsprechende Online-Petition an den Deutschen Bundestag unterzeichnen. 

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hatte angekündigt, dass die Entgelte für die Nutzung seines bayerischen Übertragungsnetzes zum Jahreswechsel um 80 Prozent steigen werden. Darüber hinaus steigt auch die EEG-Umlage am Jahreswechsel auf ein neues Rekordniveau von 6,88 Cent je Kilowattstunde. Diese staatliche Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien macht mittlerweile rund ein Viertel der Stromrechnung aus und belastet den durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden mit 204 Euro inklusive Mehrwertsteuer.    

„Mit der erneuten Erhöhung von Steuern, Abgaben und Umlagen sowie der Kosten für den Ausbau der Netze wird Strom für immer mehr unserer Kunden zu einem Luxusgut“, sorgt sich Ferenc Bátyi, verantwortlich für Vertrieb und Energiewirtschaft bei der SÜC und Mitinitiator der nordbayerischen Stadtwerke-Initiative „Energiewende bezahlbar“: „Die Energiewende ist zwingend nötig. Wir sind uns einig, dass dafür smarte Stromnetze ausgebaut und neue Technologien integriert werden müssen. Doch die hohen Kosten hierfür sind ungerecht verteilt. Aufgrund von unzureichenden politischen Rahmenbedingungen fallen die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger noch höher aus als nötig.“ Erschwerend komme hinzu, dass die privaten Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen über ihre Stromrechnung mit einem mehrstelligen Milliardenbetrag belastet würden, während besonders energieintensive Unternehmen von diesen Kosten verschont bleiben, kritisiert Bátyi.

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer fordern die kommunalen Stromversorger, dass die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromkunden verteilt werden. Der Brief wurde von den Vorständen und Geschäftsführern der Unternehmen unterzeichnet und beinhaltet vier konkrete Forderungen:

Das Entgelt für die Stromübertragungsnetze in Deutschland soll für alle Regionen in Deutschland gleich sein.
Der Ausbau von Stromtrassen und die Errichtung von Offshore-Windparks müssen besser koordiniert werden.
Über eine Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes muss die Umlagefinanzierung für erneuerbare Erzeugungsanlagen beendet werden.
Energieintensive Unternehmen dürfen nicht weiter von den Kosten der Energiewende befreit werden.

Verbraucher können sich an der Initiative beteiligen, indem sie eine Petition an den Deutschen Bundestag mitunterzeichnen. Die Petition ist unter dem Link www.energiewende-bezahlbar.de erreichbar.

Die Stadtwerke-Initiative „Energiewende bezahlbar“ wird von folgenden Unternehmen getragen:

Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH, SÜC Energie und H2O GmbH, Coburg, Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH, Gemeindewerke Ebersdorf, Erlanger Stadtwerke AG, infra fürth gmbh, Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, Stadtwerke Hollfeld, Stadtwerke Lichtenfels, EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH & Co. KG, SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt bei Coburg, Stadtwerke Rödental, Gemeindewerke Stammbach, Stadtwerke Weiden

Der offene Brief im Wortlaut:

Strom darf nicht zu einem Luxusgut werden!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

zum Jahreswechsel steigen die Strompreise in Deutschland auf ein neues Rekordniveau. Ursache hierfür sind massiv steigende Steuern, Abgaben und Entgelte. Damit werden die Kosten der Energiewende auf alle Haushalte und kleinen und mittelständischen Unternehmen umgewälzt. Wegen der massiv steigenden Netznutzungsentgelte der „TenneT“ werden die bayerischen Stromkunden besonders stark belastet. Die Energiewende ist zwingend nötig, doch die hohen Kosten hierfür sind ungerecht verteilt. Die privaten Haushalte werden über ihre Stromrechnung mit einem mehrstelligen Milliardenbetrag belastet, während besonders energieintensive Unternehmen von diesen Kosten verschont bleiben.
Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass immer weniger Bürger ihre Stromrechnung bezahlen können. Strom darf nicht zu einem Luxusgut werden! Deshalb müssen die Kosten für die Energiewende reduziert und solidarisch auf alle Stromverbraucher verteilt werden.
Wir fordern:

Das Entgelt für die Stromübertragungsnetze in Deutschland soll für alle Regionen in Deutschland gleich sein.
Der Ausbau von Stromtrassen und die Errichtung von Offshore-Windparks müssen besser koordiniert werden.
Über eine Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes muss die Umlagefinanzierung für erneuerbare Erzeugungsanlagen beendet werden.
Energieintensive Unternehmen dürfen nicht weiter von den Kosten der Energiewende befreit werden.

Freundliche Grüße

Klaus Rubach und Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer Stadtwerke Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH – Wilhelm Austen, Geschäftsführer SÜC Energie und HO GmbH, Coburg – Jürgen Fiedler, Geschäftsführer Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH und Werkleiter der Stadtwerke Hollfeld – Thomas Hader, Werkleiter Gemeindewerke Ebersdorf – Wolfgang Geus, Vorstandsvorsitzender, und Matthias Exner, kaufmännischer Vorstand, Stadtwerke Erlangen AG – Dr. Hans Partheimüller, Geschäftsführer infra fürth GmbH – Gerd Dilsch, Geschäftsführer Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH – Dietmar Weiß, Geschäftsführer Stadtwerke Lichtenfels – Christoph Keller, Geschäftsführer EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH & Co. KG – Armin Münzenberger, Geschäftsführer SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, Neustadt bei Coburg – Michael Eckardt, Geschäftsführer Stadtwerke Rödental – Thorsten Tietze, Geschäftsführer Gemeindewerke Stammbach – Christine Melischko, Geschäftsführerin Stadtwerke Weiden


15.08.2016 | Mitbewerber auf dem Strommarkt gehen mit der Aussage „wir arbeiten mit der SÜC zusammen“ auf Kundenfang

Es ist wieder mal soweit: Diverse Stromanbieter versuchen in der Region Coburg über das Versprechen „Wir versorgen Sie billiger mit Strom“, Kunden zu werben. Auf gezielte Nachfrage folgt dann die Aussage: „Wir arbeiten mit der SÜC zusammen“ wie inzwischen mehrere aufmerksame SÜC-Kunden uns berichtet haben.
Dies trifft nicht zu. Von der SÜC, oder einem Partner der SÜC, würden Sie einen solchen Anruf nicht erhalten. Wir würden auch nicht unaufgefordert bei Ihnen erscheinen.

Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, oder sollte jemand mit dem Versprechen „Wir versorgen Sie billiger mit Strom“, vor Ihrer Tür stehen, dann raten wir Ihnen zu folgendem:

1)    Fragen Sie nach dem genauen Firmennamen des Anbieters
2)    Falls Sie angerufen werden: Fragen Sie nach, woher der Anrufer Ihre Telefonnummer hat.
3)    Nennen Sie keinesfalls Ihre Kontonummer!
4)    Lassen Sie sich nicht dazu drängen, telefonisch einen Vertrag abzuschließen. Wenn das Angebot interessant klingt, dann fordern Sie doch ein schriftliches Angebot an.
5)    Lassen Sie sich vom Anrufer eine Rückrufnummer, vom Haustürvertreter seine Visitenkarte geben.
6)    Vergleichen Sie das schriftliche Angebot in Ruhe mit ihrem bestehenden Stromliefervertrag.

Für Rückfragen stehen wir von der SÜC Ihnen gerne unter der Telefonnummer 09561 749-1555 zur Verfügung.

01.08.2016 | Hohe Trinkwasserqualität in Coburg

Die SÜC testen Trinkwasser aus dem Hahn regelmäßig

Die Augustausgabe von Stiftung Warentest hat als Hauptthema den „Großen Wassercheck: Leitungs- gegen Mineralwasser“. Das Fazit titelt „Klare Pluspunkte für Leitungswasser.“

Coburg, 01.08.2016 – „Trinkwasser aus dem Hahn hat in Coburg eine anerkannt hohe Qualität. Es kann bedenkenlos getrunken werden, da es den strengen Anforderungen der deutschen Trinkwasserverordnung entspricht. Wir lassen unser Wasser regelmäßig von einem anerkannten, zertifizierten Labor untersuchen und stehen den Kunden  zu allen aktuellen Fragen der Wasserqualität zur Verfügung. Vorsorglich untersuchen wir zudem auch bestimmte Stoffspuren außerhalb des gesetzlichen Untersuchungsumfangs“, sagte Berthold Lendner, verantwortlich für die Trinkwasserversorgung in den Versorgungsgebieten der SÜC, heute anlässlich aktueller Medienberichte zur Trinkwasserqualität in Deutschland.
Das sehr hohe Trinkwasserqualitäts-Niveau in Deutschland wird auch durch die staatlichen Behörden bestätigt: Dies zeigen die offiziellen Berichte von Umweltbundesamt und Bundesgesundheitsministerium. Sie vergeben regelmäßig die Note gut bis sehr gut für das Trinkwasser aus dem Hahn. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz tragen zu diesem Erfolg maßgeblich bei. „Trinkwasser ist und bleibt ein sicheres und qualitativ hochwertiges Lebensmittel. Kaum ein anderes Lebensmittel wird so streng überwacht wie Trinkwasser aus dem Hahn“, sagte Lendner.
Die deutsche Trinkwasser-Verordnung gehört zu den strengsten Regelwerken weltweit. Die Festlegung, auf welche Stoffe das Trinkwasser gemäß dieser Verordnung regelmäßig getestet werden muss, ist Ergebnis eines intensiven Forschungs- und Diskussionsprozesses der staatlichen Behörden, die dabei auf neueste medizinische Erkenntnisse und wissenschaftlichen Sachverstand zurückgreifen. Gemeinsam mit den Wasserversorgern beobachten Umweltbundesamt, Gesundheitsämter und wissenschaftliche Institute kontinuierlich die Entwicklungen im Bereich der Gewässerqualität sowie der Trinkwasserqualität.
Die von der Stiftung Warentest thematisierten Stoffe zeigen jedoch, dass es für viele Wasserversorger immer aufwändiger wird, Trinkwasser in der gewohnt hohen Qualität bereitzustellen.

Hintergrundinformation zur Trinkwassergewinnung der SÜC
Die SÜC verlässt sich auf ein solides „Dreibein“ der Coburger Wasserversorgung, um in ihrem Versorgungsgebiet jederzeit qualitativ hochwertiges Trinkwasser bereitstellen zu können. Rund 75 % der Wassermenge stammen aus dem kluftigen Buntsandstein-Untergrund aus eigenen Gewinnungsgebieten. Insgesamt existieren hierfür 6 Tiefbrunnen im Raum Fischbach/Mittelberg. Im Gebiet Mönchröden wird aus einer Bohrtiefe von bis zu 140 m aus 7 Tiefbrunnen Trinkwasser gewonnen. Das 3. Standbein der Coburger Trinkwasserversorgung ist der Anschluss an das Netz der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO), deren Wasser überwiegend aus der Ködeltalsperre im Frankenwald stammt. Insgesamt werden jährlich etwa 4,1 Millionen m³ Trinkwasser im Versorgungsgebiet der SÜC verteilt.




17.07.2016 | E-Mobilität nimmt Fahrt auf

An der Bamberger Straße können nun vier Elektroautos neue Ladung tanken. Bis zum Jahresende gibt es den Strom an den SÜC-Ladesäulen umsonst.

Coburg, 17.06.2016 
Für die Fahrer von Elektroautos gibt es in Coburg nun eine weitere Möglichkeit, ihren Wagen mit neuer Energie zu versorgen. Die SÜC hat jetzt neben ihrem Verwaltungsgebäude an der Bamberger Straße zwei weitere Ladesäulen in Betrieb genommen. „Vier Wagen können gleichzeitig aufgeladen werden“, erläuterte Ferenc Bátyi am Freitagvormittag. Durch die Kaufprämie von bis zu 4.000 Euro bestimmen elektrisch angetriebene Wagen aktuell die öffentliche Diskussion, so der Hauptabteilungsleiter Vertrieb der Coburger Stadtwerke.

Die neue Ladestation ist in unmittelbarer Nachbarschaft des SÜC-Werksgeländes bei der Erdgas-Tankstelle installiert worden. Die vier Anschlüsse liefern eine Leistung von jeweils 22 kW, so dass in 60 bis 90 Minuten die Wagenbatterie wieder ihre gesamte Kapazität erreicht hat. Die Stellflächen für das Aufladen sind eigens mit dem SÜC-E-Mobilitätslogo markiert: Unter der Silhouette der Veste Coburg ist ein „e“ zu sehen, das in einem symbolisierten Stromstecker ausläuft; darunter das Wort „Mobil“. Die breite grüne Umrandung weist auf den CO2-freien Betrieb der Elektrofahrzeuge hin. „Die Standzeit ist auf maximal drei Stunden begrenzt, damit die Stellplätze vor den Ladesäulen nicht unnötig blockiert werden“, machte Bátyi aufmerksam. An allen Ladesäulen der SÜC zwischen Sonnefeld und Heldburg – bislang sind es 16 Stück, kann bis zum Jahresende umsonst Strom getankt werden.

Dass die Elektromobilität Fahrt aufnimmt, ist nach den Worten des SÜC-Hauptabteilungsleiters deutlich am Stromverbrauch der Ladesäulen zu sehen. „Wir sind von etwa 1.000 kWH Leistung je Ladestation ausgegangen. Tatsächlich hat sich der Verbrauch bei rund 3.000 Kilowattstunden eingependelt.“

Die Ladeinfrastruktur erfährt durch die SÜC einen weiteren Ausbau: Im nächsten Monat steht im Parkdeck der Städtischen Werke an der Uferstraße eine ausgesprochene Schnellademöglichkeit zur Verfügung. „Hier sprechen wir von 50 kW Leistung. Das erfordert etwa armdicke Kabel“, erklärte Ferenc Bátyi. An dieser Station kann mit Gleich- und Drehstrom die Fahrzeugbatterie aufgeladen werden. Daneben wird es auf dem Parkdeck drei Ladesäulen mit 22 kW-Leistung geben, Vorinstallationen für elf weitere Stationen sind schon vorhanden. Weiter bietet das Coburger Versorgungsunternehmen auch sogenannte Wallboxen an. Das sind Anschlusseinheiten, die in der heimischen Garage installiert werden und so das E-Auto über Nacht mit Energie versorgen.


11.07.2016 | SÜC nimmt regionale Kunden des Stromversorgers Care Energy AG, dessen Netznutzungsvertrag gekündigt wurde, in die Ersatzversorgung auf

Mit Wirkung zum 11. Juli 2016 wurde dem Stromversorger Care Energy AG (Care Energy) der Netznutzungsvertrag gekündigt. Damit ist der Netzzugang für die Care Energy gesperrt.
 
Hiervon sind unter anderen zirka 100 Stromkunden der Care Energie aus dem SÜC Versorgungsgebiet betroffen. Für diese Kunden springt ab dem 11. Juli 2016 die SÜC Energie und H2O GmbH als Grundversorger ein und stellt somit die durchgängige Stromversorgung der betroffenen Personen zu den Preisen und Bedingungen der sogenannten Ersatzversorgung sicher. Die Ersatzversorgung ist ein Pflichttarif. Selbstverständlich ist ein Wechsel aus der Ersatzversorgung in einen anderen aktuellen Tarif der SÜC möglich und aus finanzieller Sicht auch zu empfehlen.

Die SÜC Energie und H2O GmbH hat die betroffenen Personen persönlich angeschrieben und informiert, dass sie in die Ersatzversorgung ihres jeweiligen Grundversorgers aufgenommen wurden. Selbstverständlich gewährleistet die SÜC eine übergangslose Versorgung der betroffenen Personen mit Strom.

Für Fragen zum Thema Ersatzversorgung wenden Sie sich an den Kundenservice der SÜC Energie und H2O GmbH: Telefon 09561 749-1555 oder contact@suec.de.



03.06.2016 | Der erste Mittelspannungs-Längsregler in Bayern gleicht Spannungsschwankungen im SÜC-Stromnetz aus.

Bad Rodach – Die SÜC Coburg ist Vorreiter in Bayern wenn es um die Sicherheit und Stabilität im Mittelspannungsnetz geht. Am Donnerstag, 3. Juni 2016, nahm das Coburger Versorgungsunternehmen im Bad Rodacher Stadtteil Schweighof den ersten gestuften Längsspannungsregler im Freistaat offiziell in Betrieb. Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich ein leistungsfähiger Transformator, der Spannungsschwankungen automatisiert in Grenzen hält. Grund für die Installation der rund 370.000 Euro teuren Schalteinheit ist die steigende Zunahme der regenerativen Stromerzeugung im Zuge der Energiewende.

Immer mehr elektrische Energie wird heute von Windrädern, Photovoltaik- und Biogasanlagen erzeugt. Die elektrische Energieversorgung wandelt sich. Mehr als 100 Jahre speisten Kraftwerke in die Leitungsnetze ein, an dessen anderem Ende die Verbraucher waren. „Die alte Stromwelt hatte ein starres Netz mit festgelegten Einspeisern und Abnehmern“, sagte SÜC-Geschäftsführer Wilhelm Austen am Donnerstag am Schalthaus Schweighof. Vor allem in ländlichen Netzen drehen hohe Einspeiseleistungen aus Photovoltaik-, Windkraft- oder Biogasanlagen den Spannungsverlauf heute oftmals um, die Nennspannung in den Leitungsnetzen schwankt mitunter zu stark. Oft muss deshalb die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen begrenzt oder unterbrochen werden.

Vom Schweizer Technologiekonzern ABB entwickelt wurde der Regler, der automatisch Probleme bei der Spannungshaltung ausgleicht. Seit Mitte April war diese Technik im Probebetrieb. Ohne diese Technik müssten dicke Kupferkabel verlegt werden. Bei einem Preis von rund 70 Euro je Meter eine teure Angelegenheit. „Hier kann der Längsregler von ABB künftig die günstigere Alternative zu dicken Kabeln sein“, meinte Frank Cornelius, der die Entwicklung des neuen Reglers im ABB-Transformatorenwerk in Brilon leitet. An ein Mittelspannungskabel würden in der Regel 20 bis 80 Ortsnetzstationen angeschlossen, die dank des Längsreglers nicht mit regelbaren Ortsnetztrafos umgerüstet werden müssten. „Neben dem Handbetrieb – also Steuerung vor Ort oder aus der Leitwarte – kann der Regler auch automatisch entweder einen festen Spannungs-Sollwert einhalten oder aber einen lastabhängigen Sollwert einstellen.“

Für den ABB-Technologiekonzern ist die etwa garagengroße Technik beim Schweighofer Schalthaus eine ideale Gelegenheit, den Regler in der normalen Betriebspraxis einzusetzen und nicht als Pilotprojekt zu betreiben. Fünf solcher Längsspannungsregler der Firma sind bislang bundesweit im Einsatz.

Seit dem Ausbau der erneuerbaren Energien ab dem Jahr 2000 hat sich die „Netzwelt“ nach fast 100 Jahren umfassend verändert und erfordert nach den Worten von Rico Reißmann (SÜC, Abteilung Netzschutz) intelligente Steuerung. Die SÜC habe daher seit dem Jahr 2000 mit dem Aufbau eines Glasfaserdatennetzes reagiert. Seit zehn Jahren könnten immer mehr Trafostationen von der Netzleitwarte der SÜC ferngesteuert werden.

12.05.2016 | SÜC Energie und H2O GmbH erhält Auszeichnung als „Key Supplier“ von Brose

Die SÜC Energie und H2O GmbH hat als einer der bedeutenden Lieferanten der Brose Gruppe den „Key Supplier Award“ erhalten. Die Auszeichnung wurde von dem internationalen Automobilzulieferer an über 70 Geschäftspartner weltweit vergeben. Mit der Ehrung würdigt der Mechatronik-Spezialist die langjährige und außerordentlich gute Leistung des kommunalen Unternehmens in der Energiedienstleistung und -versorgung.

„Die SÜC Energie und H2O GmbH ist für Brose ein konstruktiver und lösungsorientierter Geschäftspartner. Mit dem Key Supplier zeigen wir unsere Anerkennung für die kontinuierliche und exzellente Zusammenarbeit mit dem Energieversorger“, so Achim Brückner, Leiter Investitionen und Dienstleistungen Einkauf Brose Gruppe.

Die SÜC Energie und H2O GmbH versorgt Brose mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser. Wilhelm Austen, Geschäftsführer der SÜC, erklärt: „Wir schätzen die Zusammenarbeit mit Brose sehr. Der Umstand, dass wir diese Auszeichnung in Empfang nehmen dürfen, drückt großes Vertrauen in unser Unternehmen aus. Darauf sind wir stolz und freuen uns darauf, die partnerschaftliche Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzuführen.“

29.03.2016 | SÜC senkt Preis für Fernwärme

Die rund 450 Fernwärme-Kunden der SÜC Energie und H2O GmbH können sich freuen: Zum 1. April senkt das Coburger Versorgungsunternehmen die Preise für die Wärme aus dem Müllheizkraftwerk (MHKW) in Coburg-Neuses um 0,55 Cent pro Kilowatt-Stunde auf nunmehr 6,33 Cent pro Kilowatt-Stunde. Im April 2014 lag dieser Preis noch bei 7,87 Cent pro Kilowatt-Stunde.

Die meisten Coburger nehmen die Fernwärmeversorgung im Gebiet zwischen dem Kanonenweg im Norden und dem Postweg im Süden nur mittelbar wahr. Wenn etwa – wie zurzeit – Straßen in der Innenstadt gesperrt werden müssen, um Teile der Rohrleitung vom MHKW zur Verteilerstation der SÜC an der Bamberger Straße auszutauschen. „Die Fernwärme findet bei der Energieversorgung im öffentlichen Bewusstsein leider wenig Beachtung. Was schade ist!“, sagt Ferenc Bátyi, Hauptabteilungsleiter Vertrieb-Energiewirtschaft, von der SÜC. „Denn es ist eine saubere Energieform, die in der Region erzeugt wird. Für den Endverbraucher ist es zudem eine unkomplizierte Art zu Heizen.“ Der Brennstoff zur Erzeugung der Fernwärme ist in erster Linie der Hausmüll aus den Städten und Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels.
 
Fernwärme wird über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt. Das ist die gleichzeitige Produktion von Strom und Wärme. Die bei der Müllverbrennung anfallende Wärme wird als 110 Grad Celsius heißes Wasser durch das weit verzweigte Rohrleitungsnetz in die Häuser gebracht. Die Fernwärme gelangt durch zwei isolierte Stahlrohre ins Haus und wird mit einer Fernwärme-Übergabestation an das Hausnetz übergeben. „Bei dieser Art der Energieerzeugung, werden – nicht zuletzt wegen der ausgeklügelten Filtertechnik im Müllheizkraftwerk - Abgase und CO2-Ausstoß eingespart. Das sorgt letztlich für ein besseres Klima in der Region.“

Ab April erneuert der Müllzweckverband Oberfranken-West die Fernwärmeleitung ab dem ehemaligen Milchhof in der Lossaustraße bis zur Kanalstraße. Ehe die neuen Rohre verlegt werden können, sind allerdings einige Vorarbeiten nötig. Dafür ist aktuell zunächst die Mohrenstraße zwischen Lossau- und Kanalstraße für voraussichtlich sechs Wochen voll gesperrt. Die neuen Rohre, einschließlich der dicken Isolierschicht, haben einen Durchmesser von 50 Zentimetern.

Der Bau der Fernwärme-Rohrleitungen ist kostenintensiv – die neue Fernwärmetrasse zwischen altem Milchhof und Kanalstraße zum Beispiel ist mit rund 3,5 Millionen Euro veranschlagt. „Deshalb ist leider die Fernwärme nicht überall verfügbar“, räumt Ferenc Bátyi ein. In Coburg sind neben Industriebetrieben rund 350 Häuser in der Innenstadt an das Fernwärmenetz angeschlossen.   

22.03.2016 | Energieforum Coburg ruft Architekten und Energieberater zur Teilnahme am Wettbewerb auf

Bis zu 15.000 Euro Zuschuss für innovative Projekte zur CO2-Einsparung
in der Region Coburg

Das Energieforum Coburg engagiert sich für die Förderung regenerativer Energien und die Entlastung unserer Umwelt. Hinter dem Energieforum stehen Vertreter der Städte Coburg und Neustadt bei Coburg, der SWN Stadtwerke Neustadt GmbH, der SÜC Energie und H2O GmbH, der Hochschule Coburg sowie von Natur- und Umweltverbänden. Mit konkreten Projekten soll der Klimaschutz bei uns vor Ort voran gebracht werden. Das Energieforum Coburg hat bis Ende 2015 bereits mehr als 160.000 Euro zur Förderung entsprechender Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Dadurch werden jährlich 7 Mio. kWh Strom klimaschonend erzeugt. Verglichen mit dem herkömmlichen Strommix bedeutet dies eine Minderung des CO2-Ausstoßes um etwa 2.000 t im Jahr!

Ab 2016 will das Energieforum Coburg bei der Auswahl zu fördernder Projekte neue Wege gehen und daher einen Wettbewerb für jährlich wechselnde Zielgruppen ausrufen. In diesem Jahr richtet sich der Wettbewerb an Architekten und Energieberater. Zur Ausschüttung können – geeignete Projektvorschläge vorausgesetzt – Fördergelder von bis zu 15.000 Euro für das Gewinner-Projekt kommen.

Rahmendaten zum Wettbewerb

Teilnahmeberechtigte:     In der Region Coburg tätige Architekten und Energieberater

Ziele:    Im Rahmen des Wettbewerbsbeitrags sollen mit der finanziellen Unterstützung des Energieforums zusätzliche ökologische Maßnahmen bei bereits geplanten/angedachten Projekten verwirklicht werden, die zu weiterer CO2-Minderung in der Region Coburg führen oder den Ausbau der regenerativen Stromerzeugung bei uns vor Ort vorantreiben. Die Maßnahmen müssen dabei über die gesetzlichen Mindestanforderungen  (bspw. EnEV) hinausgehen und sollen Innovationscharakter haben.


Start des Wettbewerbs:     14. März 2016

Ende des Wettbewerbs
(Teilnahmeschluss):    13. Mai 2016   

Weitergehende Fragen zur Aktion können gerne an Herrn Ferenc Bátyi (Telefon 09561 749-1500, E-Mail ferenc.batyi@suec.de) gerichtet werden.

25.11.2015 | Die SÜC Bus und Aquaria GmbH erweitert an den vier Samstagen vor Advent ihren Fahrplan um eine Fahrt.

Die Stadtbusse fahren am 28.11., 05.12., 12.12. und 19.12.15 um 20:25 Uhr ab Theaterplatz auf allen Linien im Freizeitnetz stadtauswärts.
Damit sollen Bus-Kunden die Möglichkeit bekommen, bis 20:00 Uhr ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen und/oder den abendlichen Weihnachtsmarkt zu genießen.

 


16.10.2015 | Online-Portal zum Stadtbus: Ihre Meinung ist gefragt

Die SÜC Bus und  Aquaria GmbH plant eine Optimierung des Coburger Stadtbusangebots. Das System soll für die zukünftigen verkehrlichen Anforderungen fit gemacht und optimal auf die Bedürfnisse seiner Nutzer ausgerichtet werden.

Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Anforderung und Fahrtwünsche sowohl die Fahrgäste haben als auch die Einwohner im Stadtbusgebiet, die heute noch keine Fahrgäste sind.

Um die Meinungen und Wünsche zu erfahren stellt die SÜC Bus und Aquaria GmbH unter www.stadtbus-coburg.de ein Online-Portal zur Verfügung. Auf dem Portal ist es möglich Verbesserungsvorschläge zu machen, zum Beispiel fehlende Verbindungen oder bessere Umsteigebeziehungen vorzuschlagen.

Die Liniennetzoptimierung wird fachlich durch das Planungsbüro NahverkehrsConsult Mathias Schmechtig aus Kassel begleitet. Mathias Schmechtig hat seit dem Jahr 2007 verschiedene Projekte in der Stadt und im Landkreis begleitet und erfolgreich abgeschlossen.

„Der Stadtbus soll auch weiterhin eine umweltfreundliche Alternative zum Auto in der Stadt sein“, erklärt der Leiter des Verkehrsbetriebs Raimund Angermüller. „Wir bitten Sie: Sagen Sie uns Ihre Meinung“, so Angermüller weiter. „Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Wünsche und Bedürfnisse direkt einzubringen“.

30.06.2015 | Erhöhtes Beförderungsentgelt: Schwarzfahren kostet ab 1. Juli 60 Euro

Schwarzfahren wird ab 1. Juli teurer.
Wer in den SÜC-Bussen ohne gültigen Fahrausweis bei einer Kontrolle angetroffen wird, muss ab dem 1. Juli 2015 ein erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) von 60 Euro bezahlen. Wird das EBE nicht innerhalb von 14 Tagen gezahlt, erhöht es sich auf 67 Euro. Bislang betrug das EBE 40 beziehungsweise 47 Euro.
Das EBE ist bundesweit einheitlich geregelt. Die für die Erhöhung auf 60 Euro notwendigen Verordnungen zum Personenbeförderungsgesetz und Allgemeinen Eisenbahngesetz hat das Bundesverkehrsministerium entsprechend geändert. Diesen Änderungen hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 8. Mai 2015 abschließend zugestimmt.

Zum letzten Mal ist das EBE im Jahr 2003 von 30 auf 40 Euro erhöht worden. Inflationsbedingt müsste das EBE daher jetzt sogar über 60 Euro betragen. Die SÜC weist darauf hin, dass ein EBE von 60 Euro immer noch weit unter dem europäischen Durchschnitt liegt.  Wer beispielsweise in Belgien schwarzfährt muss bis zu 200 Euro zahlen, in Frankreich sind bis zu 180 Euro fällig und die Schweizer ahnden die Fahrt ohne gültiges Ticket mit bis zu 160 Euro.
Es ist daher immer günstiger, im Besitz eines gültigen Fahrscheins zu sein. Bei möglichen Kontrollen hat man damit die besseren Karten!





31.03.2015 | Fahrtenplanung leicht gemacht für Fahrgäste der SÜC-Stadtbusse

SÜC-Stadtbuslinien in Fahrplanauskunft des Bayern-Fahrplans eingebunden

Die Stadtbuslinien der SÜC sorgen seit Jahren für Mobilität in Coburg. Seit März dieses Jahres hat die SÜC ihr Informationsangebot weiter verbessert: Mit der Einbindung der SÜC-Fahrzeiten in den „Bayern-Fahrplan“ der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG).

Sowohl am heimischen Computer, vor allem aber auf mobilen Endgeräten sorgt der Bay-ern-Fahrplan für eine übersichtliche Darstellung aller Linien und Abfahrtszeiten. Jede Haltestelle sowie Adresse ist als Abfahrts- und Zielort wählbar. Daraufhin werden die relevanten Verbindungen individuell gefiltert und in Etappenzielen angezeigt. Der Bayern-Fahrplan ist bereits auf der neuen „Coburg-App“ installiert, die für Android- und iOS-Smartphones frei verfügbar ist.

Die Idee des Bayern-Fahrplans ist DEFAS - das „Durchgängige Elektronische Fahrgastinformations- und AnschlusssicherungsSystem“ der BEG in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Nach der Inbetriebnahme am 1. Januar 2011 folgte ein stetiger Ausbau des Netzes über das gesamte Gebiet Bayerns. Durch Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsbetrieben auf Landes- und Kommunalebene, entstand mit dem Echtzeitfahrplan ein weiteres nützliches Feature, um den Service im öffentlichen Personenverkehr zu verbessern. Dieser zeigt etwaige Abweichungen der planmäßigen Abfahrtszeiten direkt in der App an. Die Fahrgäste sind somit zukünftig, sowohl bei Fahrten innerhalb der Stadt Coburg als auch bei Reisen über längere Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln, über die aktuelle Pünktlichkeit ihres jeweils gewählten Verkehrsmittels informiert.  
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20.03.2015 | SÜC und FWO - Partner für nachhaltige Sicherheit in der Trinkwasserversorgung

Die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) ist schon seit 1979 eines der 3 Standbeine der Coburger Wasserversorgung. Seit Februar 2015 jedoch geht der Versorgungsfluss – zumindest im Notfall – auch in die andere Richtung: Die SÜC kann der FWO im Zuge einer Notversorgung 200 m³ Trinkwasser pro Stunde zur Verfügung stellen. Möglich gemacht wurde dies durch eine Druckerhöhungsanlage, welche die FWO in der Vorkammer eines SÜC-Trinkwasserbehälters am Bismarckturm installiert hat.
Solche Querverbindungen sind wichtig, um im Notfall zum Beispiel bei größeren Wasserrohrbrüchen gegenseitig Hilfeleistung vornehmen zu können und Versorgungsunterbrechungen zu vermeiden. Während ein Großteil des SÜC-Gebietes zur Not mit FWO-Wasser versorgt werden kann, ist es nun möglich auch im größeren Umfang umgekehrt auszuhelfen.
Die FWO versorgt mit zirka 14 Millionen m³ pro Jahr rund ein Viertel der oberfränkischen Wasserversorger.


Hintergrundinformation zur Trinkwassergewinnung der SÜC
Die SÜC verlässt sich auf ein solides „Dreibein“ der Coburger Wasserversorgung, um in ihrem Versorgungsgebiet jederzeit qualitativ hochwertiges Trinkwasser bereitstellen zu können. Rund 75 % der Wassermenge stammen aus dem kluftigen Buntsandstein-Untergrund aus eigenen Gewinnungsgebieten. Insgesamt existieren hierfür 6 Tiefbrunnen im Raum Fischbach/Mittelberg. Im Gebiet Mönchröden wird aus einer Bohrtiefe von bis zu 140 m aus 8 Tiefbrunnen Trinkwasser gewonnen. Das 3. Standbein der Coburger Trinkwasserversorgung ist der Anschluss an das Netz der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO), deren Wasser überwiegend aus der Ködeltalsperre im Frankenwald stammt. Insgesamt werden jährlich etwa 4,1 Millionen m³ Trinkwasser im Versorgungsgebiet der SÜC verteilt.



15.12.2014 | Die SÜC übernimmt das Stromnetz im Heldburger Unterland ab 1. Januar 2015

4,75 Mio. € Investitionen im neuen Netzgebiet getätigt

Coburg, 15.12.2014
Ab dem 1. Januar 2015 wird der Betrieb des Stromnetzes in der Stadt Bad Colberg-Heldburg sowie den Gemeinden Hellingen, Schlechtsart, Ummerstadt, Schweickers-hausen, Westhausen und Gompertshausen des Netzgebietes der TEN Thüringer Energienetze GmbH durch die SÜC Energie und H2O GmbH wahrgenommen.

Zeitschiene von der Bewerbung bis zum Netzkauf:

Bewerbung um die Konzessionen:    07/2009 bis 01/2010
Vergabe der Konzessionen:               09/2010 bis 02/2011
Vertragsunterzeichnung Netzkauf:    08/2014

Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung im August 2014 hat die SÜC bereits die notwendigen Erd- und Kabelverlegearbeiten für die Netztrennungen und Netzeinbin-dungen vorbereitet und durchgeführt. Die SÜC setzt auf Erdverkabelung, daher werden auch im Heldburger Unterland die bislang üblichen 20-kV-Freileitungen mittelfristig der Vergangenheit angehören.

Die Versorgung des Stromnetzes Heldburger Unterland erfolgt im Normalbetrieb aus dem in 2011 errichteten Umspannwerk Seßlach.

Folgende Investitionen hat die SÜC im Netzgebiet getätigt:

-    Schalthaus Heldburg    1,30 Mio. €
Baubeginn:        02/2012
Inbetriebnahme:    12/2013

-    Schalthaus Schlechtsart    0,35 Mio. €
    Baubeginn:        11/2014
    Inbetriebnahme:    12/2014

-    40 km verlegtes Mittelspannungskabel (Systemlänge)    1,90 Mio. €

-    15 km verlegtes Niederspannungskabel    0,61 Mio. €

-    40 km verlegtes Leerrohr und Speedpipes
(unabhängig von VDSL-Erschließung)    0,38 Mio. €
 
-    5 neu errichtete Trafostationen                          0,21 Mio. €

Gesamt    4,75 Mio. €


SÜC vor Ort:

Ansprechpartner für alle Netzanschlüsse und Störungen ist ab dem 1. Januar 2015 die SÜC Energie und H2O GmbH unter der Telefonnummer 09561 749-0.

Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, uns ab 13. Januar 2015 in unserem neuen Büro im Schalthaus Heldburg (Am Fleck 394, 98663 Heldburg) zu besuchen.

Die Öffnungszeiten sind:
dienstags von 10:00 bis 12:00 Uhr
mittwochs von 14:00 bis 15:30 Uhr
freitags von 08:00 bis 10:00 Uhr

Unser Mitarbeiter, Herr Marco Ridder, berät hier gerne bei Fragen zum Netzbetrieb.

Die wichtigsten Firmen, die an der Netzübernahme und den Baumaßnahmen mit-gewirkt hatten und beteiligt waren:

Hauck Tiefbau (Tiefbau & Kabelverlegung)
Weigand Bau GmbH (Tiefbau & Kabelverlegung)
Preissinger Bau (Tiefbau & Kabelverlegung)
H.v.d.Weth Bauunternehmen (Schalthaus Heldburg und Trafostationen)
Fa. Scheidt (Schalthaus Schlechtsart und Trafostationen)
Gerd Bauer (Maler und Verputzerarbeiten)
ABB (20 kV- Schaltanlagen)


10.11.2014 | SÜC senkt den Strompreis zum 1. Januar 2015

Die Reduzierung einiger Abgaben und Umlagen auf den Strompreis verschaffen uns etwas Spielraum bei den Strompreisen. Daher senken wir die Strompreise zum 1. Januar 2015.

08.08.2014 | Erdgasverkaufspreise ab 1. Oktober 2014

Die SÜC senken die Arbeitspreise der Grund- und Ersatzversorgung sowie ihrer bestehenden Erdgasprodukte um brutto 0,476 ct/kWh. Detailinformation finden Sie hier.

01.08.2014 | Zum 1. August 2014 ändern sich die Tarife im Stadtbusverkehr

Die Fahrpreise im Stadtbusverkehr erhöhen sich ab dem 1. August 2014. Bei den Hauptfahrscheinarten beträgt die Erhöhung durchschnittlich 1,7 %. Die Einzelfahrscheine für Kinder werden nicht angehoben.

Zum alten Tarif erworbene Mehrfahrtenkarten mit Tarifstand 01.01.2013 sind weiterhin gültig (6er-Karte).

21.07.2014 | SÜC erhält weitere 30 Jahre das Leitungsrecht für Fernwärme

Wer Leitungen und zugehörige Infrastruktur in öffentlichen Straßen und Wegen verlegen will, braucht die Zustimmung der Stadt. Die SÜC hat nun dieses Recht für weitere 30 Jahre von der Stadt Coburg erhalten.

Coburg, 21.Juli 2014
Fernwärme ist bei der SÜC eine Traditionssparte. Schon im Jahr 1957 wurde der ehe-malige Verkehrsbetrieb in der Von-Schultes-Straße als erster Kunde angeschlossen. In einem Doppelrohrsystem wird heißes Wasser zum Kunden und abgekühlt von diesem über die andere Leitung wieder zur SÜC gefördert. Die Wärme wird vom Müllheizkraftwerk in Neuses und vom Blockheizkraftwerk auf dem SÜC-Gelände erzeugt. Bei allen thermischen Kraftwerken fällt zum erzeugten Strom auch Wärme an. Während diese bei Großkraftwerken über Kühltürme an die Umgebung abgegeben wird, wird in Coburg die Wärme in das Fernwärmenetz eingespeist. Dieses Verfahren ist besonders effizient und ein Großteil der Wärme wird aus der Verbrennung von Müll erzeugt. Deswegen ist diese Heizungsform erneuerbaren Energien gleichgestellt. Der Fachmann spricht von einem Primärenergiefaktor, der in Coburg 0,0 ist – besser geht´s nicht. Überwiegend steht die Fernwärme im Innenstadtbereich zur Verfügung. Überall dort, wo an kalten Tagen kein Abgas aus Kaminen aufsteigt, ist bereits Fernwärme im Einsatz. Die SÜC hat nun Investitions- und Betriebssicherheit auf weitere 30 Jahre. Vielleicht sind in absehbarer Zeit im Stadtzentrum keine Kamine mehr nötig.


01.01.2014 | SÜC übernimmt das Stromnetz Seßlach sowie in den Ortsteilen Altenhof, Hergramsdorf, Neundorf und Tambach der Gemeinde Weitramsdorf.

Mit der Vergabe des neuen Konzessionsvertrages haben sich die Stadt Seßlach sowie die Gemeinde Weitramsdorf für einen anderen Netzbetreiber entschieden. Ab 1. Januar 2014 wechselt der Netzbetrieb von der Bayernwerk AG (ehemals E.ON Bayern AG) an die SÜC Energie und H2O GmbH.

In den letzten Monaten wurden durch die SÜC bereits Maßnahmen für die Netztrennungen und Netzeinbindungen vorbereitet und durchgeführt.

Der Netzbetreiberwechsel erfordert noch einige bautechnische Maßnahmen und kann leider nicht unterbrechungsfrei erfolgen.

Wir bitten daher alle neuen Netzkunden um Verständnis, dass es im Zeitraum vom 30. bis 31. Dezember 2013 zeitweise zu Versorgungsunterbrechungen von bis zu 30 Minuten kommen kann. Die Ausfallzeiten werden auf ein notwendiges Minimum beschränkt.

Der Ansprechpartner für alle Netzanschlüsse und Störungen ist ab dem 1. Januar 2014 die SÜC Energie und H2O GmbH unter der Telefonnummer 09561 749-0.

05.11.2013 | SÜC hält Strompreise trotz steigender staatlicher Abgaben stabil

Weiterhin hoher Druck auf Strompreise aufgrund wachsender staatlicher Belastungen und steigender Netzentgelte.

Trotz steigender staatlicher Belastungen durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien und steigender Netzentgelte kann die SÜC die Strompreise für ihre Kunden in den Produkten SÜC-Günstig 1, Main-SÜC-Strom, SÜC-Günstig-Mini, SÜC-Öko, Region Natur sowie SÜC-EWärme auch nach dem 31.12.2013 bis auf weiteres stabil halten.

„Wir verfolgen beim Einkauf von Strom verschiedene Strategien, um die Einkaufskosten so niedrig wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus haben Effizienzmaßnahmen in unserem Unternehmen zu sinkenden Kosten geführt. Damit können wir die steigenden Staatslasten und Netzentgelte derzeit ausgleichen“, so Ferenc Bátyi aus der Vertriebsabteilung. „Einzig bei unserem sehr knapp kalkulierten Mehrjahresprodukt SÜC-Günstig 3 sind wir gezwungen, zum 1. Januar 2014 die  gestiegenen Kosten an unsere Kunden  weiterzugeben.

Allerdings sei der Druck auf die Strompreise insbesondere aufgrund der weiter steigenden Kosten für den Ökostrom-Ausbau und aufgrund steigender Kosten für die Stromnetze auch bei der SÜC deutlich spürbar. Die staatlichen Belastungen auf den Strompreis für Haushaltskunden sind im Jahr 2013 auf 50 Prozent angewachsen. Die staatlich vorgegebene Umlage zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) wird im kommenden Jahr um 18,2 Prozent auf dann 6,24 Cent je Kilowattstunde steigen. Die von den Verbrauchern zu tragenden Kosten aus der EEG-Umlage steigen von 20,4 Milliarden Euro im Jahre 2013 auf voraussichtlich 23,6 Milliarden Euro im Jahr 2014.

Auch die Kosten für die Stromnetze steigen wegen des Umbaus unseres Energiever-sorgungssystems an: Aufgrund des starken Wachstums der Erneuerbaren Energien müssen auch die Stromnetze massiv aus- und umgebaut werden, um die Anlagen, die Strom aus Erneuerbaren Energien liefern, an das Netz anschließen zu können. Diese wachsenden Netzkosten machen sich in steigenden Netzentgelten bemerkbar, die durchschnittlich einen Anteil von etwa 20 Prozent am Strompreis haben. Damit sorgen auch diese von der Regulierungsbehörde genehmigten Netzentgelte für eine höhere Kostenbelastung.

„Trotz dieser Entwicklungen bleiben die Strompreise für den größten Teil unserer Kun-den zunächst stabil“, erklärt Herr Bátyi. Die SÜC werde auch weiterhin alles tun, um durch eine für die Kunden günstige Strategie attraktive Konditionen zu ermöglichen. Die weitere Entwicklung im Bereich der staatlichen Steuern und Abgaben und der Netzentgelte als wesentliche Bestandteile der Stromrechnung könne die SÜC allerdings nicht beeinflussen.

Ein Kunde in Coburg mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 kWh bezahlt für Steuern, Abgaben und Umlagen (EEG-Umlage, Stromsteuer, KWK-G-Umlage, §19-Umlage, Offshore-Umlage, Umlage Abschaltbare Lasten, Konzessionsabgabe und Stromsteuer) einen Nettobetrag von 364,00 Euro pro Jahr. Hierzu kommt noch die Umsatzsteuer auf Energie, Netzentgelte und sogar auf die oben genannten Steuern, Abgaben und Umlagen mit derzeit 19 Prozent. Das macht noch einmal rund 168 Euro pro Jahr aus.


 

18.04.2013 | SÜC nimmt regionale Kunden der FlexStrom AG Tochtergesellschaften Löwenzahn Energie GmbH und OptimalGrün GmbH in die Ersatzversorgung auf

Coburg, 18.04.2013
In Ergänzung zu unserer Pressemitteilung vom 15. April 2013 über das Insolvenzantragsverfahren der FlexStrom AG geben wir bekannt, dass auch aus deren Tochtergesellschaften OptimalGrün GmbH und Löwenzahn Energie GmbH Stromkunden in die SÜC-Ersatzversorgung aufgenommen werden.

Stromkunden der Löwenzahn Energie GmbH werden  mit Wirkung zum 18. April 2013 in die Ersatzversorgung der SÜC aufgenommen werden. Stromkunden der OptimalGrün GmbH werden mit Wirkung zum 19. April 2013 in die Ersatzversorgung der SÜC aufgenommen.

Die SÜC Energie und H2O GmbH wird auch diese betroffenen Personen in den nächsten Tagen persönlich anschreiben und informieren, dass sie in die Ersatzversorgung ihres Grundversorgers aufgenommen wurden. Selbstverständlich gewährleistet die SÜC eine übergangslose Versorgung der betroffenen Personen mit Strom.

Für Fragen zum Thema Ersatzversorgung wenden Sie sich an den Kundenservice der SÜC Energie und H2O GmbH: Telefon (0 95 61) 749-15 55 oder contact@suec.de.
 

15.04.2013 | SÜC nimmt regionale Kunden des Stromversorgers FlexStrom AG, über dessen Vermögen das Insolvenzantragsverfahren läuft, in die Ersatzversorgung auf

Am 12. April 2013 hat das Amtsgericht Charlottenburg das Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der FlexStrom AG beschlossen.
 
Hiervon sind Stromkunden aus dem SÜC Versorgungsgebiet betroffen. Für diese Kunden springt ab 16. April 2013 die SÜC Energie und H2O GmbH als Grundversorger ein und stellt somit die Stromversorgung der betroffenen Personen zu den Preisen und Bedingungen der sogenannten Ersatzversorgung sicher. Die Ersatzversorgung ist ein Pflichttarif. Selbstverständlich ist ein Wechsel aus der Ersatzversorgung in einen anderen aktuellen Tarif der SÜC möglich.

Die SÜC Energie und H2O GmbH wird die betroffenen Personen in den nächsten Tagen persönlich anschreiben und informieren, dass sie in die Ersatzversorgung ihres Grundversorgers aufgenommen wurden. Selbstverständlich gewährleistet die SÜC eine übergangslose Versorgung der betroffenen Personen mit Strom.

Für Fragen zum Thema Ersatzversorgung wenden Sie sich an den Kundenservice der SÜC Energie und H2O GmbH: Telefon 09561 749-1555 oder contact@suec.de.
 


 

19.02.2013 | Top-Lokalversorger-Siegel 2013 für die SÜC

Den Titel Top-Lokalversorger „Strom und Gas“ hat die SÜC im Februar 2013 vom Online-Energieverbraucherportal www.top-lokalversorger.de erhalten.

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25.09.2012 | Erst surfen, dann baden - neuer, bildgewaltiger Auftritt des AQUARIAS im Netz.

Übersichtlichkeit und eine einladende Atmosphäre standen beim Relaunch der AQUARIA-Homepage im Vordergrund. Und ganz klar das Motto: Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Nach der umfassenden Überarbeitung der SÜC-Homepage im März und April 2012 war der Anspruch an einen einheitlichen Auftritt des AQUARIAS gestiegen. Der neue Auftritt vermittelt die Frische, die im AQUARIA an der Tagesordnung ist, und macht zugleich Lust auf „Baden und mehr“.
Die zentralen Informationen wie das Angebot im Hallen- und Freibad sowie den übrigen Anlagen, Öffnungszeiten oder Preise sind mit wenigen Klicks auffindbar. Daneben soll eine ausführliche Bebilderung Lust auf einen Besuch wecken und „AQUARIA-Neulingen“ die Orientierung im Bad erleichtern. Die Seitenarchitektur geht funktional und ästhetisch Hand in Hand mit der SÜC-Webseite, bei der Benutzerfreundlichkeit und Kundennähe an oberster Stelle stehen. Dass dieser funktionale Anspruch zugleich optisch einladend wirkt, beweist ein Klick auf www.aquaria-coburg.de.

30.07.2012 | SÜC GmbH: 50. Partner im Bündnis "Coburg – Die Familienstadt"

Sie liefert Energie, Wasser und Wärme, oder betreibt die städtischen Buslinien und das AQUARIA: die SÜC GmbH. Das Traditionshaus hat seinen Ursprung in der 1854 gegründeten Gasfabrik – und ist heute eines der großen und innovativen Dienstleistungsunternehmen in der Region. Norbert Tessmer, 2. Bürgermeister der Stadt Coburg, hat das Unternehmen nun im Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ als 50. Bündnispartner begrüßt.
„Wir sind seit über 150 Jahren in der Region beheimatet. Deshalb ist uns besonders wichtig, heute und in Zukunft allen Coburgerinnen und Coburgern ein verlässlicher Partner zu sein – und unterstützen deshalb aktiv das Familienbündnis“, so Ferenc Bátyi, Prokurist und Hauptabteilungsleiter Vertrieb/Energiewirtschaft bei der SÜC.
Wohl jede Familie in Coburg und Umgebung kennt das Unternehmen über seine Dienstleistungsangebote hinaus, fördert es doch seit vielen Jahren auch soziales Engagement und eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir die SÜC als nunmehr 50. Partner gewinnen konnten. Damit zeigt Coburgs größtes Familiennetzwerk einmal mehr, dass Familienfreundlichkeit ein immer wichtiger werdender Standortfaktor und Teil der Unternehmenskultur ist“, so Bürgermeister Nobert Tessmer.   
Weitere Informationen unter: www.coburg.de/familie

30.07.2012 | Verlosung der Tickets zum HUK-COBURG open-air-sommer beendet – Gewinner werden in den kommenden Tagen schriftlich benachrichtigt.

Als offizieller Sponsor des HUK-COBURG open-air-sommer hat die SÜC in den vergangenen Wochen unter den Besuchern der SÜC-Homepage Tickets für die drei Konzerte am Schlossplatz in Coburg verlost.
Jeweils dreißig Tickets für die Konzerte von Xavier Naidoo & Quartett, TOTO sowie den Gregorian finden in diesen Tagen neue glückliche Besitzer. Knapp 450 Besucher der SÜC-Homepage haben sich an der Aktion beteiligt.
Die SÜC unterstützt seit den Anfängen des HUK-COBURG open-air-sommer im Jahre 2005 diese Veranstaltungsreihe, die Jahr für Jahr auch über die Grenzen der Region hinaus an Popularität gewinnt.
Informieren Sie sich hier über die diesjährigen Konzert-Highlights.

15.06.2012 | Feste feiern - problemlos nach Hause kommen: Nachtfahrten zum Sambafestival

Damit Sie das Sambafestival unbeschwert genießen können, bietet Ihnen der Verkehrsbetrieb der SÜC Bus und Aquaria GmbH einen Extra-Service an.

Am Freitag, 13.07.2012 und Samstag, 14.07.2012 fahren die SÜC-Busse ab 23:30 Uhr bzw. ab 24:00 Uhr auf den Freizeit - Linien 1, 2, 3, 4, 5 und 7 im Stundentakt.

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04.06.2012 | SÜC-Homepage – das neue, kundenfreundliche Unternehmens-Portal im Internet

Wenn die Homepage das Gesicht eines Unternehmens im Internet ist, dann hat die SÜC sich 2012 für ein Facelift entschieden: Die neue Homepage sollte modern und zeitgemäß werden. Vor allem aber sollte sie mit Benutzerfreundlichkeit und Transparenz punkten. Heute ist sie Online gegangen.

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01.06.2012 | SÜC erhalten Zertifizierung für die Bereiche Strom, Gas und Trinkwasser

Um Qualitätsstandards zu sichern haben sich die SÜC-Technikbereiche Strom, Gas und Trinkwasser freiwillig einer Überprüfung ihres Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) unterzogen. TSM-Experten des Verbandes der Elektrotechnik (VDE) für den Bereich Strom und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) für die Bereiche Gas und Trinkwasser führten die Überprüfung durch.

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01.06.2012 | Netz Live: Auch Stromkunden können nun dazu beitragen, Netzüberlastungen zu vermeiden.

Der am 7. Mai 2012 veröffentlichte Bericht der Bundesnetzagentur zur Situation im Stromnetz im Winter 2011/2012 fachte die Diskussion um die Überlastung der Stromnetze erneut an. Der als Konsequenz daraus geforderte Netzausbau wird auch von der SÜC mit Priorität vorangetrieben. Daneben jedoch stellt die SÜC mit der Funktion "Netz Live" seit Ende 2011 eine internetbasierte Informationsplattform zur Verfügung, die den Endverbraucher in die Lage versetzt, selbst einen Beitrag zur Entlastung der Netze zu leisten.

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02.04.2012 | Indoor-Fun-Poolparty im AQUARIA Coburg

Am 14.04.2012 stieg im AQUARIA Coburg die spektakuläre Indoor-Fun-Poolparty, die für kleine und große Badegäste maximalen Spaß im kühlen Nass brachte.

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23.03.2012 | Erste Mikrogasturbine im Raum Coburg leistet aktiven Umweltschutz

Mit der am 23.03.2012 in Betrieb genommenen Capstone-Mikrogasturbine wird die Wohnanlage in der ehemaligen Passchendaele-Kaserne in Dörfles-Esbach mit Nahwärme versorgt.

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15.03.2012 | SÜC sucht Azubis für das Ausbildungsjahr 2013

Auch im kommenden Jahr bietet die SÜC engagierten und interessierten Schulabsolventinnen und -absolventen den Einstieg in ihren Traumberuf. Zum Startschuss am 01.09.2013 werden Anwärter für die begehrten Lehrstellen gesucht.

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27.02.2012 | Top-Lokalversorger-Siegel 2012 für die SÜC

Den Titel Top-Lokalversorger „Strom“ hat die SÜC im Februar 2012 vom Online-Energieverbraucherportal www.energieverbraucherportal.de erhalten.

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28.11.2011 | Coburger Busse lernen mit automatischer Haltestellenansage das Sprechen

Ende November 2011 wurde das Serviceangebot für die Fahrgäste der Stadtbusse um eine automatische Haltestellenansage ergänzt. Nun weist eine freundliche Damenstimme rechtzeitig auf den nächsten Stopp hin - ein Vorteil für Besucher, Senioren und Leseratten.

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28.09.2011 | SÜC macht Energie erlebbar auf der Oberfrankenausstellung 2011

Mit ihrem Gemeinschaftsstand auf der OFRA 2011 brachten die SÜC und die Elektroinnung Coburg ihren Besuchern das Thema Energie zum (Be-)Greifen nahe und machten die Faszination Strom damit lebendig.

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